fussball-international.com – Fussball International


April 13, 2010

Real Madrid: Coach Pellegrinis Tage gezählt?

Category: Spanien – Autor: michael – 2:48 pm

Für Real Madrid war es die vierte bittere Pleite gegen den FC Barcelona – die vierte Pleite in Folge, wohlgemerkt. Der letzte Sieg der Kastilier gegen die Katalanen im „Clásico“ datiert vom 7. Mai 2008, und Reals Trainer Manuel Pellegrini wird wohl längst nicht mehr im Amt sein, wenn die Madrilenen irgendwann einmal das nächste Spiel gegen die „Blaugrana“ gewinnen. Übereinstimmenden Medienberichten zufolge soll der Chilene die längste Zeit Cheftrainer beim spanischen Rekordmeister gewesen sein.

Die Sportzeitung „Marca“, so etwas wie das Hausblatt der „Königlichen“ aus Zentralspanien, berichtete am Montag, dass Pellegrini im besten Fall noch bis Saisonende auf Reals Trainerstuhl wird Platz nehmen dürfen. Denn selbst, wenn Madrid doch noch die Meisterschaft gewinnen sollte (was nach der Niederlage gegen Barça aber unwahrscheinlich ist), wird Pellegrini wohl gehen müssen. Das Aus im Achtelfinale der Champions League gegen Lyon und die riesige Blamage im spanischen Pokal – Real schied nach Hin- und Rückspiel gegen einen Viertligisten aus – wiegen für die Vereinsführung um Sportdirektor Jorge Valdano und Präsident Florentino Perez wohl zu schwer.

Valdano, 1986 mit Argentinien Weltmeister, fand zwar eine andere Sprachregelung: „Pellegrini hat unsere ganze Unterstützung.“ Und auch Defensivspezialist Sergio Ramos sagte, die Mannschaft stehe zum Trainer. Doch kursierten in der Vereinsspitze schon die Namen einiger Nachfolger, wie „Marca“ schreibt. Darunter befinden sich so prominente Namen wie Carlo Ancelotti vom FC Chelsea, Inter-Trainer José Mourinho, Englands Nationaltrainer Fabio Capello (der Real bereits in der Saison 2006/07 betreute) und Liverpool-Coach Rafael Benítez. Auch der ehemalige Nationaltrainer von Portugal und Brasilien, Luiz Felipe Scolari, wird genannt.

April 10, 2010

Real vs. Barca: Ein Clásico der monströsen Art

Category: Spanien – Autor: michael – 7:52 am

Die spanische Presse hat seit Tagen kein anderes Thema mehr. Auch die Bevölkerung auf der iberischen Halbinsel ist elektrisiert vor dem „Krieg zweier Monster“, wie „El País“ schreibt. „Es“, das ist der „Clásico“, das „Spiel des Jahrtausends“, wie die Sportzeitung „Marca“ den Showdown getauft hat. Eigentlich geht es nur um ein Fußballspiel, aber das dürfte man einem Spanier so nie, niemals ins Gesicht sagen.

Die Geschichte bezieht ihren Reiz, der dieses Mal ganz besonders hoch ist, aus mehreren einzelnen Komponenten, die – zusammengenommen – die am heutigen Abend (10. April 2010) um 22 Uhr im Madrider Estadio Santiago Bernabéu steigende Begegnung zu etwas Besonderem, zu etwas Epochalem machen. Oder zumindest machen könnten. Denn so viel, wie schon vor dem Spiel darüber geschrieben und gesprochen wird, muss die Partie Real Madrids gegen den FC Barcelona schon mindestens 5:3 oder 2:6 ausgehen, um Land und Zeitungen nicht enttäuscht zurückzulassen. 2:6 – so endete die letzte Begegnung der beiden Teams im Bernabéu. Barça versenkte Real in den Abgrund.

Mit jeweils 77 Punkten aus 30 Spielen führen Real und Barça die Tabelle an, 21 Punkte vor dem Dritten, Valencia. Wer am Samstag gewinnt, wird Meister, darin sind sich alle einig, aber das ist nur ein Teil der gehobenen Bedeutung, die dem Spiel zukommt. Ein weiterer: das „Duell“ Cristiano Ronaldo versus Lionel Messi. Der Vergleich zwischen ihnen (Ronaldo: 18 Saisontore, Messi: 26) allein würde schon genügen, um sämtliche Sportgazetten Spaniens für einen Monat vollzuschreiben. Und es gibt nicht wenige Sportzeitschriften dort.

Die dritte Komponente: Barcelona spielt schon wieder berauschend. Ließ Arsenal in der Champions League beim 4:1 (alle vier Tore durch Messi) keine Chance und will in dieser Saison nach dem Clásico noch einmal in Madrid vorspielen. Im Finale der Champions League, am 22. Mai – es findet im Bernabéu statt. Und auf jeden Fall ohne die Madrilenen, die sind im Achtelfinale rausgeflogen. Am Samstag werden sie alles daran setzen, den Katalanen wenigstens die Meister-Tour zu vermasseln. Messi wird wohl etwas dagegen haben.

April 8, 2010

Ronaldo: Real Madrid ist kein „Great Team“

Category: Spanien,Stars – Autor: michael – 8:15 pm

Offene Worte von Cristiano Ronaldo: der Portugiese nahm auf einer Pressekonferenz kein Blatt vor den Mund, was er von seinem Verein Real Madrid hält. Zur kommenden Partie gegen den Erzrivalen FC Barcelona äußerte er sich zwar optimistisch, jedoch sei sein Team momentan kein gutes Team. „Wir sind gut, aber nicht großartig“, teilte er gegenüber den Journalisten mit, die zu einer Pressekonferenz anlässlich des kommenden El Classico-Heimspiels gegen Barcelona angereist waren.

„Wir wissen, wie gut sie spielen und wie schwierig es wird, sie zu schlagen, aber wir haben dennoch unseren Angriff. Wir haben gute Chancen auf einen Sieg, solange wir uns auf das Ziel konzentrieren. Ich bin überzeugt, dass wir gut spielen werden“, fügte er hinzu. Er schränkte allerdings auch ein: „Mir wäre es egal, am Samstag zu verlieren, wenn wir dafür die Meisterschaft gewinnen – was würde es bringen, am Samstag zu siegen und dafür die beiden nächsten Spiele zu verlieren?“

Real führt derzeit die Tabelle an, gefolgt von Barcelona mit acht Toren Differenz. Barcelona ist Real allerdings dicht auf den Fersen. Am vergangenen Dienstag besiegten sie Arsenal in der Champions League mit einem 4:1 – und alle Tore, die Barcelona ins Halbfinale führten, wurden vom argentinischen Stürmer Lionel Messi platziert, der gleich gut wie Ronaldo ist. Am Samstag wird sich dann zeigen, wer der beiden Stürmer den längeren Atem hat.

März 30, 2010

Wegen Streik: Derby zwischen Barca und Real in Gefahr

Category: Spanien – Autor: michael – 9:01 pm

„El Clasico“ ist offenbar stark gefährdet. Das große Derby in der spanischen Primera Division zwischen den Erzrivalen FC Barcelona und Real Madrid könnte aufgrund eines Streiks ins Wasser fallen. Wie die Spielergewerkschaft AFE nach vielen übereinstimmenden Presseberichten verlauten ließ, erwägt die Spielergewerkschaft, die Fußballer der Primera Division, der höchsten spanischen Spielklasse, zu einer Arbeitsniederlegung aufzurufen.

So protestiert die AFE, dass die spanischen Profi-Vereine sich nicht an bestimmte vertragliche Verpflichtungen halten. Nicht alle spanischen Klubs sind angesprochen, aber ein großer Teil von ihnen. Man ist jedoch noch in Verhandlungen mit dem Liga-Verband (LFP), um doch eine möglichst friedliche Lösung für das Problem zu finden. Ein entscheidender Grund für die Überlegung einer Arbeitsniederlegung sei die Tatsache gewesen, dass rund 15 Prozent der spanischen Profiklubs mit ihren Gehaltszahlungen immer weiter in Rückstand geraten.

Am schlimmsten ist es in der dritten und vierten Liga. Dort wird seit mehreren Monaten den Spielern kein Gehalt mehr gezahlt, hieß es nach Angaben der Spielergewerkschaft. Was nun passiert, wird man abwarten müssen. Noch sind der Liga-Verband und die Spielergewerkschaft diesbezüglich in Verhandlungen. Die Verlierer wären wie immer die Fans. Sie müssten nicht nur auf den Spieltag verzichten, sondern sogar auf das große Derby zwischen dem FC Barcelona und dem spanischen Rekordmeister Real Madrid.

März 27, 2010

Alvarez neuer Coach des FC Sevilla

Category: Spanien – Autor: michael – 12:15 pm

Nach der Entlassung von Manolo Jimenez hat der spanische Erstligist FC Sevilla einen neuen Trainer gefunden. Ab sofort ist Antonio Alvarez der neue Übungsleiter bei den Andalusiern. Alvarez übernimmt mit sofortiger Wirkung die Nachfolge des entlassenen Manolo Jimenez. Der neue Coach arbeitete vorher als Assistenztrainer beim spanischen Erstligisten. Er erhält einen Vertrag bis zum Saisonende. Das erste Spiel unter Alvarez als Cheftrainer wird das Ligaspiel am Sonntag gegen den FC Villareal sein.

Der FC Sevilla scheiterte zuletzt an seinen zu großen Ansprüchen. Der UEFA-Cup-Sieger von 2006 und 2007 schaffte es nicht, die große Lücke zu den absoluten Topteams FC Barcelona und Real Madrid zu schließen. In der Primera Division liegt der spanische Klub mit 26 Punkten Rückstand nach 28 Spieltagen weit abgeschlagen zurück. Jimenez musste seinen Hut nach dem 1:1 gegen den Tabellenletzten Deportivo Xerez nehmen. Noch sind zehn Spieltage zu spielen, um die verkorkste Saison aus Sicht des FC Sevilla noch zum Besseren zu wenden.

Der FC Sevilla liegt momentan auf dem fünften Tabellenplatz. Man wollte in die Champions League. Doch nicht nur die scheint in weite Ferne gerückt zu sein, der schon sicher geglaubte Europa-League Platz wackelt. Nun muss der ehemalige Assistenz-und jetzige Cheftrainer Antonio Alvarez das Ruder noch rumdrehen. Ob das klappt, bleibt abzuwarten.

März 24, 2010

England: FC Chelsea will offenbar Rafael van der Vaart

Category: England – Autor: michael – 6:06 pm

Es scheint so, als ob der FC Chelsea weiter zur Offensive bläst und im neuen Jahr einen neuerlichen Angriff auf die europäische Spitze in der Champions League plant. Dazu soll auch das Personal aufgefrischt werden. Während beispielsweise Vertragsverlängerungen mit Michael Ballack und Joe Cole noch nicht zum Abschluss gebracht wurden, wollen sich die Londoner offenbar einen anderen Mittelfeldstar angeln: Rafael van der Vaart.

Der 27jährige Niederländer ist bei den „Königlichen“ von Real Madrid meist nur zweite Wahl und nicht sonderlich zufrieden in Spanien. Englischen Medienberichten zufolge gab es sogar schon erste Gespräche mit dem Berater des einstigen Spielers des Hamburger SV. Wie es in den Gerüchten heißt, soll der Club von Öl-Milliardär und Clubeigner Roman Abramovich bereits sein, rund 11,5 Millionen Euro für den niederländischen Nationalspieler zu bezahlen. Zuvor ließ Chelsea-Coach Carlo Ancelotti den Holländer offenbar mehrmals beobachten.

Gespannt darf dann auch verfolgt werden, wie das Mittelfeld des FC Chelsea in der kommenden Saison aussehen könnte. Denn mit Frank Lampard, Mickael Essien, John Obi Mikel, Deco und dem deutschen Nationalmannschaftskapitän Michael Ballack verfügt der FC Chelsea bereits über fünf Spieler im zentralen Mittelfeld.

März 18, 2010

WM 2010 ohne Stars?

Category: Stars,WM 2010 – Autor: michael – 7:15 pm

Findet die Fußball WM 2010 in Südafrika am Ende ganz ohne Stars statt? Diese Frage kann sich der treue Fußballfan durchaus stellen. Denn eine jüngste Verletzungswelle führt dazu, dass es vielleicht eine WM ohne großen Glanz und Glamour wird. Angeführt wird die jüngste Liste von AC Mailands Superstar David Beckham, der ja eigentlich für sein Heimatland England in diesem Sommer hätte auflaufen sollen, und sich bei einem Ligaspiel die Achillessehne gerissen hat und nun rund ein halbes Jahr pausieren muss. Besonders hart scheint es da gerade die großen Fußballnationen zu treffen. Wie eben erwähnt fällt nicht nur Beckham für England aus, sondern auch die beiden Stars Michael Owen, ebenfalls Achillessehnenriss, und Verteidiger Ashley Cole (Knöchelbruch) dürfen bei dieser WM höchstens auf der Tribüne Platz nehmen.

Portugal muss mit Bosingwa vom FC Chelsea London auf einen Top-Verteidiger in Südafrika verzichten, sowie mit Pepe von Real Madrid auf einen der weltbesten Innenverteidiger. Auch der Rekordweltmeister Brasilien ist vom Verletzungspech nicht unberührt geblieben. Mit Anderson fällt auch hier ein ganz wichtiger Mann aus. Aber auch andere Nationen wie Japan (verletzt: Nakamura) oder das von vielen als Geheimfavorit gehandelte Team aus Holland muss auf seinen Ausnahmestürmer Robin van Persie verzichten.

Allerdings scheint die Gefahr, dass keine schwerwiegenden Verletzungen auftreten nicht sehr wahrscheinlich. Da es in den meisten Ligen – je näher die Weltmeisterschaft rückt – auch zum Endspurt in Sachen Meisterschaft, Pokal oder in den internationalen Wettbewerben kommt, muss damit gerechnet werden, dass bei jedem weiteren Zweikampf ein Superstar weniger bei der WM auf dem Platz stehen könnte. Somit ist zu hoffen, dass es zu keinen weiteren schweren Verletzungen kommt. Unvorstellbar, sollten am Ende auch Cristiano Ronaldo, Fernando Torres, Lionel Messi oder Didier Drogba beispielsweise ausfallen!

März 10, 2010

Real Madrid scheitert erneut im Achtelfinale der Champions League

Category: Spanien – Autor: michael – 11:49 pm

Der spanische Rekordmeister Real Madrid hat sein nächstes Debakel in der Champions League erlebt. Die „Königlichen“ brachten es nun tatsächlich fertig, zum sechsten Mal in Folge im Achtelfinale der Königsklasse zu scheitern. Da nutzen selbst die 250 Millionen Euro nichts, die Real Madrid vor Saisonbeginn in den Kader investierte, um beispielsweise Superstar Cristiano Ronaldo von Manchester United zu verpflichten. Allein er kostete satte 94 Millionen Euro.

In Halbzeit eins am heutigen Abend gegen das Team von Olympique Lyon konnte der Portugiese auch unter Beweis stellen, dass er der beste Fußballer der Welt ist. Seine überragende Vorstellung krönte er schon nach wenigen Minuten mit dem 1:0 Führungstreffer für Real Madrid. Zahlreiche Großchancen ließen die „Königlichen“ allerdings aus und Lyon ging mit einem glücklichen 0:1 in die Pause. Nach dem 2:1 Hinspielsieg wäre Lyon damit ausgeschieden. Doch in der zweiten Halbzeit übernahm Lyon mehr und mehr das Kommando und kam 15 Minuten vor dem Ende zum verdienten Ausgleich. Mit dem 1:1 erreichte Olympique Lyon das Viertelfinale und die Franzosen stürzten Real Madrid in die nächste Ohnmacht.

Damit könnte es nun am 22. Mai zum größten Horror für jeden Real Madrid Fan kommen. Denn dann wird das Finale der Champions League im Bernabeu-Stadion angepfiffen. Doch nicht die einheimischen „Königlichen“ werden dann den Pot in den Abendhimmel zu Madrid strecken – sondern vielleicht der Titelverteidiger FC Barcelona. Eine grausame Vorstellung, die in Madrid derzeit die Runde macht.

März 8, 2010

Primera Division, Serie A, Premier League im Überblick

Category: England,Italien,Spanien – Autor: michael – 8:32 am

In den großen ausländischen Ligen ging es am Wochenende wieder enorm spannend zu. In der Primera Division in Spanien gab es an der Tabellenspitze einen Führungswechsel. Der bisherige Spitzenreiter FC Barcelona leistete sich einen Ausrutscher und spielte nur 2-2 bei UD Almeria. Dieses Unentschieden war sogar glücklich für den amtierenden Meister. Zwei Tore von Superstar Lionel Messi brachten den Punktgewinn. Glück benötigten auch die „Königlichen“ von Real Madrid. Sie gewannen ihr Heimspiel gegen den FC Sevilla mit 3-2, nachdem sie schon 0-2 zurück lagen. Doch Cristiano Ronaldo, Sergio Ramos und der Ex-Hamburger Rafael van der Vaart mit seinem Tor in der 90. Minute sorgten für den Heimerfolg von Real Madrid. Damit liegen die „Königlichen“ nun mit 62 Punkten und einem Torverhältnis von 67:20 knapp vor dem Erzrivalen aus Barcelona (62 Punkte, 61:16 Tore).

In England kam es zu einem erwarteten Führungswechsel in der Tabelle. Manchester United kam zu einem hart umkämpften 1-0 Sieg bei den Wolverhampton Wanderers durch ein Tor von Paul Scholes. Da der FC Chelsea am Wochenende jedoch nicht in der Liga, sondern im FA Cup im Einsatz war und mit einem 2-0 gegen Stoke City das Halbfinale erreichte, ist Manchester United nun in Front. Die „Red Devils“ liegen mit 63 Punkten aus 29 Spielen zwei Punkte vor dem FC Chelsea, der nun ein Spiel weniger hat. Ebenfalls 61 Punkte bei allerdings ebenfalls 29 Spielen hat der Tabellendritte der Premier League, der FC Arsenal. Die „Gunners“ kamen zu einem leichten 3-1 Heimerfolg gegen Aufsteiger Burnley.

In der italienischen Serie A waren am Wochenende mal wieder die Abwehrspieler die dominierenden Akteure. In den zehn Spielen gab es ganze 17 Tore. Von dieser Torarmut betroffen war auch das Spitzentrio. Tabellenführer Inter kam zuhause gegen den FC Genua nicht über ein 0-0 hinaus. Damit verpasste es das Team von Jose Mourinho, den Abstand auf den Stadtrivalen AC und den AS Rom zu vergrößern. Denn im Spitzenspiel zwischen der Roma und dem AC gab es ebenfalls ein torloses 0-0. Hierbei gab es das Comeback von Luca Toni. Der Stürmer wurde nach seiner mehrwöchigen Verletzung gut 30 Minuten vor dem Ende eingewechselt. In der Tabelle der Serie A führt nach 27 Spieltagen Inter mit 59 Punkten vor dem AC Mailand (55 Punkte) und dem AS Rom (52).

Februar 28, 2010

Primera Division: Real Madrid und FC Barcelona im Gleichschritt

Category: Spanien – Autor: michael – 12:30 am

In der spanischen Meisterschaft setzt sich der beinahe alljährliche Zweikampf zwischen dem Rekordmeister Real Madrid und dem FC Barcelona fort. Die beiden Erzrivalen kamen am Samstagabend Beide zu erneuten Siegen. Damit liegt der FC Barcelona nach 24 Spieltagen nach wie vor an der Spitze der Primera Division mit 61 Punkten. Die „Königlichen“ von Real Madrid folgen mit 59 Punkten dahinter.

Der FC Barcelona konnte sein Heimspiel gegen den FC Malaga mit 2:1 gewinnen. Vier Tage nach dem Champions League Spiel beim VfB Stuttgart tat sich „Barca“ erneut schwer, um das Match gegen Malaga zu gewinnen. Pedro sorgte nach fast 70 Minuten für die Führung für den FC Barcelona, die Malaga in der 81. Minute ausgleichen konnte. Der argentinische Superstar Lionel Messi sorgte dann drei Minuten später für den 2:1 Siegtreffer für den FC Barcelona gegen den FC Malaga.

Zuvor konnte Rekordmeister Real Madrid problemlos mit 5:1 (2:0) beim Tabellenvorletzten CD Teneriffa gewinnen. Dies war bereits der sechste Sieg in Folge für die „Königlichen“. Für die 2:0 Pausenführung sorgte der argentinische Nationalspieler Gonzalo Higuain (29., 41.). Nachdem Teneriffa mit dem ersten Angriff nach der Pause durch Ayoze zum 1:2 kam, schöpften die Gastgeber nochmals Hoffnung. Doch nur zwei Minuten später sorgte der Brasilianer Kaka für das 1:3. Die weiteren Treffer steuerten die Superstars Cristiano Ronaldo (80., Foulelfmeter) und Raul (90.) bei.