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	<title>fussball-international.com - Fussball International &#187; FIFA</title>
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		<title>Togo rehabilitiert: wieder im Afrika-Cup dabei</title>
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		<pubDate>Mon, 10 May 2010 16:36:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>michael</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Afrika]]></category>
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		<description><![CDATA[Der Afrikanische Fußball-Verband CAF ließ durch das internationale Sportgericht CAS bekanntgeben, dass die drakonische Strafe gegen die Fußball-Nationalmannschaft von Togo, die eine Sperre für zwei Kontinental-Meisterschaften vorsah, aufgehoben werden solle. Die Strafe wurde wegen &#8220;Einmischung der Politik&#8221; verhängt, als im Januar kurz vor dem Afrika-Cup 2010 ein Terror-Anschlag auf den Mannschaftsbus des Togoer Nationalteams verübt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Afrikanische Fußball-Verband CAF ließ durch das internationale Sportgericht CAS bekanntgeben, dass die drakonische Strafe gegen die Fußball-Nationalmannschaft von Togo, die eine Sperre für zwei Kontinental-Meisterschaften vorsah, aufgehoben werden solle. Die Strafe wurde wegen &#8220;Einmischung der Politik&#8221; verhängt, als im Januar kurz vor dem Afrika-Cup 2010 ein Terror-Anschlag auf den Mannschaftsbus des Togoer Nationalteams verübt wurde.  Drei Mitglieder der Delegation aus Togo wurden bei dem Überfall der FLEC-Rebellen getötet, in Konsequenz zog sich Togo zunächst unter den Eindrücken der Geschehnisse aus dem Fußball-Cup zurück, ließ sich aber die Option offen, zu einem späteren zeitpunkt erneut anzutreten.<br />
Als es soweit war, unterband der Präsident von Togo die erneute Teilnahme &#8211; die Quittung des CAF: eine Sperre für gleich zwei Titelkämpfe. In Folge der Ereignisse trat unter anderem Nationalspieler Emmanuel Adebayor aus der Nationalmannschaft aus und konzentrierte sich nur noch auf seine Karriere bei Manchester City &#8211; Adebayor war zum Zeitpunkt des Überfalls im Bus und blieb durch Glück unbeschadet.<br />
Unter anderem FIFA-Präsident Joseph Blatter ist es zu verdanken, dass CAF-Präsident Issa Hayatou am 15. Mai beim Exekutiv-Komitee des Kontinentalverbandes den Antrag zur Aufhebung der Strafe einreichen möchte. Er erklärte: &#8220;Ich bin sehr erfreut, dass wir eine für beide Seiten zufriedenstellende Lösung gefunden haben.&#8221; </p>
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		<title>Berti Vogts klagt erfolgreich gegen Nigeria, wartet aber auf Geld</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Mar 2010 18:21:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>michael</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Fußballtrainer Berti Vogts hat offenbar erfolgreich gegen den nigerianischen Fußball-Verband geklagt. Der heutige Trainer der Nationalmannschaft aus Aserbaidschan war im Jahr 2008 als Coach Nigerias zurückgetreten, nachdem das Team beim Afrika-Cup enttäuschte – wie übrigens auch in diesem Jahr. Dem Korschenbroicher Coach und Erfolgs-Trainer der deutschen Nationalmannschaft bei der EM 1996 steht seither noch Geld [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Fußballtrainer Berti Vogts hat offenbar erfolgreich gegen den nigerianischen Fußball-Verband geklagt. Der heutige Trainer der Nationalmannschaft aus Aserbaidschan war im Jahr 2008 als Coach Nigerias zurückgetreten, nachdem das Team beim Afrika-Cup enttäuschte – wie übrigens auch in diesem Jahr. Dem Korschenbroicher Coach und Erfolgs-Trainer der deutschen Nationalmannschaft bei der EM 1996 steht seither noch Geld von Nigeria zu.</p>
<p>Da er jedoch vergeblich wartete, klagte Berti Vogts gegen den Verband. Die Klage reichte er bereits noch im Jahr 2008 ein. Der zuständige Einzelrichter des Fußball-Weltverbandes FIFA gab der Klage dann im Dezember 2009 statt und erklärte, die Ansprüche von Vogts gegen Nigeria seien gerechtfertigt.</p>
<p>Einziges Problem jedoch: Berti Vogts wartet nach wie vor auf das ihm zustehende Geld aus Nigeria. Denn trotz des FIFA-Urteils hat der Verband aus Nigeria die Schulden an den deutschen Coach nicht beglichen. In der nigerianischen Presse wurde spekuliert, dass es sich dabei um 114.000 Euro handeln soll. Dies wurde jedoch inzwischen schon vom Anwalt von Berti Vogts dementiert. Demnach handelt es sich um eine höhere Summe.</p>
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		<title>IFAB verweigert sich den Fortschritten im internationalen Fußball</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 07:29:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>michael</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Regelhüter über den weltweiten Fußball verweigern sich möglichen technischen Fortschritten im internationalen Fußballgeschäft. Denn das International Football Association Board (IFAB) hat nun in Zürich entschieden, dass es keine technischen Hilfsmittel für Schiedsrichter in den nächsten Jahren gab. Das IFAB – in dem auch Vertreter des Weltfußballverbandes FIFA sitzen – entschied dies auf der 124. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Regelhüter über den weltweiten Fußball verweigern sich möglichen technischen Fortschritten im internationalen Fußballgeschäft. Denn das International Football Association Board (IFAB) hat nun in Zürich entschieden, dass es keine technischen Hilfsmittel für Schiedsrichter in den nächsten Jahren gab. Das IFAB – in dem auch Vertreter des Weltfußballverbandes FIFA sitzen – entschied dies auf der 124. Jahresversammlung.</p>
<p>Damit wird es im internationalen Fußball nicht dazu kommen, dass technische Hilfsmittel bei strittigen Torszenen zum Einsatz kommen. Somit sind Ideen wie die Torkamera oder aber ein Chip im Ball in weite Ferne gerückt, obwohl sie doch gerade in jüngster Zeit notwendiger denn je schienen. FIFA-Generalsekretär Jérome Valcke erklärte nach der Entscheidung, dass das Thema somit endgültig abgehakt sei. Betrachtet man sich alleine die Fehlentscheidungen der Schiedsrichter weltweit in den Spielzeiten 2009/2010 so ist die Entscheidung des IFAB sicherlich mehr als fragwürdig. Damit darf sich die FIFA wieder den Vorwurf gefallen lassen, dass sie sich der Realität ein wenig verschließt.</p>
<p>Weitere wichtige Entscheidungen vertagte das IFAB auf die nächste Sitzung am 17./18. Mai 2010. Dann soll beispielsweise entschieden werden, ob es die „Torrichter“ grundsätzlich geben wird. Diese beiden zusätzlichen Schiedsrichter-Assistenten an der Torlinie kommen derzeit in einem Versuch in der Europa League zum Einsatz. Ebenfalls wird dann darüber entschieden, ob das Strafmaß für eine Notbremse geändert wird. Die FIFA brachte nämlich den Vorschlag, dass die Rote Karte nach einer Notbremse überdacht werden müsse. Kritiker sehen nämlich eine „Dreifachbestrafung“ (Elfmeter, Platzverweis und Sperre) für eine Verhinderung einer klaren Torchance als zu hart an. Schade, dass die FIFA hier fortschrittlich denkt, beim Thema Torkamera oder Chip im Ball jedoch nach wie vor altmodisch bleibt.</p>
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