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	<title>fussball-international.com - Fussball International &#187; Bulgarien</title>
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	<description>Fussball - Fussball International - Alles über das runde Leder</description>
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		<title>Bulgarien: Ein Präsident als Lebensretter</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Apr 2010 16:03:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>michael</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn ein Präsident eines Fußballclubs eine Schiedsrichterentscheidung für falsch hält, erfährt die Öffentlichkeit in der Regel kurz nach dem Spiel in Fernseh- oder Zeitungsinterviews davon. In den meisten Fällen kommt der Unparteiische dabei nicht besonders gut weg, in der deutschen Bundesliga ist das des Öfteren zu beobachten. In Bulgarien liegen die Dinge zwar nicht grundsätzlich anders. Doch wie am Freitag bekannt wurde, machte Wenzislaw Stefanow von genannter Regel eine Ausnahme – er griff bereits während des laufenden Spiels ein.</p>
<p>Allerdings: eine Schiedsrichterentscheidung lag zu diesem Zeitpunkt nicht wirklich vor. Eher eine Nicht-Entscheidung. Stefanow nämlich sah, dass ein Juniorenspieler seines Clubs Lewski Sofia (Europacup-Halbfinalist 1967) auf dem Spielfeld zusammengebrochen war, der Referee diesen Umstand jedoch nicht richtig registrierte und eben nicht die Entscheidung fällte, das Spiel zu unterbrechen. Also rannte der Präsident kurzerhand auf den Platz, während die Mannschaften weiterspielten, und leistete dem Nachwuchskicker Erste Hilfe. Der hatte nämlich seine Zunge verschluckt und kollabierte daraufhin. Es ist gut möglich, dass Stefanows Entscheidung dem jungen Spieler das Leben rettete.</p>
<p>Hinterher gab Stefanow zu Protokoll, dass er nicht erst warten wollte, bis der Schiedsrichter seine Zustimmung gegeben habe. Und fügte hinzu: „Ich hätte es für jeden Spieler getan, nicht nur für einen Spieler im Slawia-Trikot.“</p>
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		<title>Kürzestes Fußballspiel aller Zeiten in Bulgarien</title>
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		<pubDate>Mon, 29 Mar 2010 18:15:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>michael</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bulgarien]]></category>
		<category><![CDATA[Dritten Liga]]></category>
		<category><![CDATA[Schiedsrichter]]></category>
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		<description><![CDATA[In der dritten bulgarischen Liga hat sich Sensationelles abgespielt. Während eines Fußballspiels in Bulgarien hat eine Verletzung für das wohl kürzeste Spiel aller Zeiten gesorgt. Der Schiedsrichter musste wegen akuter Personalnot das Fußballspiel in der Dritten Liga im Spiel zwischen Gigant Belene und Balkan Belogradschik nach wenigen Sekunden bereits abpfeifen. Dadurch hat der bulgarische Drittligist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der dritten bulgarischen Liga hat sich Sensationelles abgespielt. Während eines Fußballspiels in Bulgarien hat eine Verletzung für das wohl kürzeste Spiel aller Zeiten gesorgt. Der Schiedsrichter musste wegen akuter Personalnot das Fußballspiel in der Dritten Liga im Spiel zwischen Gigant Belene und Balkan Belogradschik nach wenigen Sekunden bereits abpfeifen. Dadurch hat der bulgarische Drittligist Gigant Belene wohl für das kürzeste Spiel aller Zeiten gesorgt. Das Spiel dauerte nicht einmal eine ganze Minute. Denn kurz nach dem Anpfiff der Partie bei Balkan Belogradschik verletzte sich einer der Spieler von Gigant Belene, der Spieler Momschil Wraikow. Die Mannschaft ist wegen akuter Personalnot nur mit sieben Spielern angetreten. Da kein Ersatz für den verletzten Spieler vorhanden war, musste der Schiedsrichter zwangsläufig das Spiel beenden.</p>
<p>Der offizielle Grund: Unterschreitung der Mindestanzahl von Akteuren. Dem Schiedsrichter blieb nichts anderes übrig. Dabei ist es nicht das erste Mal, dass der Drittligist unangenehm aufgefallen war. Bei einem Heimspiel gegen Schawdar Bijala Slatina war Gigant zunächst noch mit acht Spielern aufgelaufen, ehe sich zwei Spieler bis zur fünften Spielminute beim Unparteiischen verletzt abmeldeten und die Fortsetzung der Begegnung dadurch erneut unmöglich wurde. Der Schiedsrichter musste auch hier wie in der Begegnung gegen Belogradschik das Spiel vorzeitig beenden. Sowohl die Begegnung gegen Slatina als auch in Belogradschik wertete der bulgarische Verband als 3:0-Sieg für Belenes Gegner.</p>
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		<title>Platzsperre für bulgarischen Rekordmeister ZSKA Sofia</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Mar 2010 19:01:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>michael</dc:creator>
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		<category><![CDATA[BFU]]></category>
		<category><![CDATA[Geldstrafe]]></category>
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		<description><![CDATA[Der Bulgarische Rekordmeister ZSKA Sofia wurde vom bulgarischen Verband BFU mit einer Platzsperre belegt. Doch damit noch nicht genug. Zusätzlich wurde der Traditionsklub mit einer Geldstrafe von 15.000 € belegt. Dies waren die Konsequenzen auf Ausschreitungen im Spiel gegen Lokomotive Mezdra, die von Sofia Hooligans angezettelt wurden. Hunderte Fans hatten beim Rückstand von 0:1 einen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Bulgarische Rekordmeister ZSKA Sofia wurde vom bulgarischen Verband BFU mit einer Platzsperre belegt. Doch damit noch nicht genug. Zusätzlich wurde der Traditionsklub mit einer Geldstrafe von 15.000 € belegt.</p>
<p>Dies waren die Konsequenzen auf Ausschreitungen im Spiel gegen Lokomotive Mezdra, die von Sofia Hooligans angezettelt wurden. Hunderte Fans hatten beim Rückstand von 0:1 einen Abbruch des Schiedsrichters erzwungen, der nicht mehr Herr der Situation war. Diese Aktion schien nicht durchdacht, denn nachdem das Spielfeld gestürmt worden war, wussten die Fans nicht mehr weiter und wirkten ziemlich hilflos auf dem Platz. Dennoch benötigten die Sicherheitskräfte und die Polizei im Stadion ganze zehn Minuten, um einigermaßen die Oberhand zu gewinnen.</p>
<p>Der ganze Vorfall ist sehr bedauernswert, denn zur Zeit lief es beim bulgarischen Armeeklub einigermaßen gut. Die Trainerentlassung von Luboslaw Pennew und die Übernahme des Traineramtes durch den ehemaligen Nachwuchs-Coach Adalbert Zafirow hatten die sportlichen Erfolge nicht sonderlich beeinflusst und der Anschluss an die Tabellenspitze konnte gewahrt werden. Der Rückstand auf Tabellenführer Litex Lovech beträgt nur noch fünf Punkte.</p>
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		<title>Bulgarien: Start in die Rückrunde mit einem Team weniger</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Feb 2010 10:15:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>michael</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bulgarien]]></category>
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		<category><![CDATA[Rückrunde]]></category>
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		<description><![CDATA[Die höchste Spielklasse in Bulgarien war bislang hierzulande überwiegend unbeachtet. Dies hat sich seit einiger Zeit allerdings ein wenig geändert, wird der Erstligist PSFC Chernomorets Burgas vom ehemaligen VfB Stuttgart-Spieler Krassimir Balakov trainiert und vom früheren deutschen Nationalspieler Fredi Bobic gemanagt. Das Team der beiden Ex-Stuttgarter überwinterte nach 15 Spielen auf einem guten vierten Tabellenrang, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die höchste Spielklasse in Bulgarien war bislang hierzulande überwiegend unbeachtet. Dies hat sich seit einiger Zeit allerdings ein wenig geändert, wird der Erstligist PSFC Chernomorets Burgas vom ehemaligen VfB Stuttgart-Spieler Krassimir Balakov trainiert und vom früheren deutschen Nationalspieler Fredi Bobic gemanagt. Das Team der beiden Ex-Stuttgarter überwinterte nach 15 Spielen auf einem guten vierten Tabellenrang, acht Punkte hinter Spitzenreiter Lovech.</p>
<p>Am Wochenende nun geht der Spielbetrieb in Bulgariens höchster Profiliga weiter und die Rückrunde beginnt. Für das Team Chernomorets geht es dabei am Montagabend nach Varna zum fast ähnlich klingenden Team PFK Cherno More Varna, das im hinteren Mittelfeld liegt. Dabei will das Team von Balakov natürlich den Trend zum Ende der Vorrunde stoppen, als Chernomorets aus den letzten fünf Spielen nur einen Punkt holte.</p>
<p>Unmittelbar vor dem Start der Rückrunde hat die bulgarische Liga allerdings Negatives zu vermelden. Der Tabellenletzte Botev Plovdiv ist nämlich vom Spielbetrieb ausgeschlossen worden. Grund hierfür sind nicht beglichene Schulden. Der älteste Club des Landes bekommt zudem sieben von acht Punkten gestrichen und sämtliche weiteren Partien werden jeweils 3:0 für den Gegner gewertet. Der Zwangsabstieg des bereits im Jahre 1912 gegründeten hochverschuldeten Clubs stand schon fest, da die Lizenz für die kommende Saison für das eigene Stadion bereits im Winter verweigert worden war. Bereits im Januar hatten 24 Spieler den Club verlassen, weil sie seit längerem auf Gehaltszahlungen von Botev Plovdiv warten.</p>
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